Ratgeber Garagentore

Garagentor-Begriffe einfach erklärt.

Wer ein Garagentor austauscht oder neu montieren lässt, stößt schnell auf Begriffe wie Sturz, Laibung, Notentriegelung oder Torsionsfeder. Dieser Ratgeber erklärt die wichtigsten Punkte verständlich und praxisnah.

Häufige Fragen vor dem Garagentor-Kauf

  • Welche Torart passt? Entscheidend sind Maße, Einfahrt, Deckenraum, Sturz und tägliche Nutzung.
  • Ist ein Antrieb möglich? Häufig ja, aber Torlauf und Mechanik müssen vorher geprüft werden.
  • Ist ein Aufmaß nötig? Bei Bestandsgebäuden ist ein Vor-Ort-Aufmaß besonders sinnvoll.
  • Was ist bei Garagen ohne Nebeneingang wichtig? Dann sollte eine Notentriegelung geprüft werden.

Glossar

Die wichtigsten Begriffe rund um Garagentore, Montage und Zubehör.

Direkte Beratung

Wenn Sie unsicher sind, welche Lösung passt, reicht eine kurze Anfrage.

Sectionaltor

Tor aus waagerechten Sektionen, das senkrecht nach oben öffnet und unter die Decke läuft.

Schwingtor

Klassisches Garagentor, dessen Torblatt beim Öffnen nach außen schwingt.

Rolltor

Tor, das sich oberhalb der Öffnung aufwickelt. Sinnvoll, wenn die Decke frei bleiben soll.

Seitensektionaltor

Sectionaltor, das seitlich öffnet. Interessant bei eingeschränkter Decke oder niedrigem Sturz.

Flügeltor

Zwei Torflügel, die nach außen oder innen geöffnet werden.

Garagentorantrieb

Motorische Öffnung des Tores per Handsender, Taster oder Zubehör.

Handsender

Funkfernbedienung für den Torantrieb.

Notentriegelung

Mechanische Entriegelung bei Stromausfall oder Garagen ohne zweiten Zugang.

Sturz

Bereich oberhalb der Garagenöffnung; wichtig für Laufschienen, Rollkasten und Befestigungen.

Laibung

Seitliche Flächen der Garagenöffnung. Ihre Breite beeinflusst die mögliche Torbauart.

Zugfeder

Federtechnik, die das Torblatt beim Öffnen unterstützt.

Torsionsfeder

Federtechnik mit Drehmomentübertragung, oft bei größeren oder schwereren Toren.

Lichtschranke

Sicherheitszubehör, das Hindernisse im Torbereich erkennt.

Aufmaß

Exakte Aufnahme der Einbausituation vor Ort: Breite, Höhe, Sturz, Laibung und Hindernisse.

Sie müssen die Fachbegriffe nicht selbst beherrschen.

Beschreiben Sie einfach kurz Ihre Garage und den gewünschten Zustand. Wir ordnen die passende Lösung technisch ein.

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